Willkommen auf der Homepage von Sven Hellmüller

Erfolgreiches Trainingslager und Prüfungen

Nach einem mit Lernen und Prüfungen gefüllten Sommer konnte ich mich Ende August endlich wieder mehr auf den Sport fokussieren. Bald nach meiner letzter Prüfung ging es mit dem Nationalkader nach Norwegen um uns auf die Weltmeisterschaften nächstes Jahr in Østfold vorzubereiten. Leider konnte ich mich knapp nicht zu den Weltcup direkt vor dem Trainingslager qualifizieren, so war zu Beginn noch fit und konnte von allen Trainings optimal profitieren.

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Jukola und Norwegen

Anfangs Juni weilte ich mit dem Nationalkader eine Woche in Lettland, um im WM relevanten Gelände zu trainieren. In dieser Zeit konnte ich physisch sowie technisch weitere Fortschritte machen. Nachdem ich endlich wieder einmal längere Zeit durchtrainieren konnte nach meinen Verletzungen in den letzten Jahren und diesem Winter fühle ich mich stetig besser und komme physisch wieder auf ein gutes Level.

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3 Wochen im Süden

Ab Ende Januar standen für mich eine Reihe von Prüfungen der ETH an. Die Wochen vorher bestanden deshalb hauptsächlich aus Schlafen, Lernen, Essen und Trainieren. Eingeschränkt durch meine Entzündung am Knie fanden die Trainigs  vor und nach Jahreswechsel zunächst hauptsächlich im Schwimmbad und im Kraftraum statt. Mitte Januar durfte ich dann endlich den lang ersehnten ersten Laufversuch mit minutenweisen Joggen wagen

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Erfolgreicher Herbst

Nach einer längeren Durststrecke in den letzten 1.5 Jahren konnte ich meine Leistungen endlich wieder etwas stabilisieren. Am Euromeeting in Norwegen konnte ich für die damalige Verfassung sehr gute Läufe zeigen. Nach einem Prolog und einer Jagdstart-Mitteldistanz stand am letzten Tag noch die Langdistanz auf dem Programm, bei welcher ich ein zufriedenstellendes Resultat erreichte. Mit dem 13. Rang konnte ich mir selbst bestätigen, dass ich trotz Verletzung gut trainieren konnte und mit ein wenig mehr Konstanz im Training einen grossen Schritt weiter kommen kann. Natürlich war dies auch wieder eine grosse Motivation für die kommenden Testläufe für den Weltcup in Grindelwald.

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